letzte Aktualisierung: 02.03.2016

Englisch

In der Fachoberschule werden in der Klassenstufe 11 zwei, in der Klassenstufe 12 vier Unterrichtsstunden Englisch pro Woche erteilt.

 

Am Ende sind eine schriftliche und eine mündliche Prüfung Pflicht.

 

Hier ein paar Infos zum besseren Verständnis:

 Schriftlicher Teil, 160 min, drei Teilaufgaben, freie Zeiteinteilung
 
1. Text- und Problemverständnis (ca. 60 min; 30 Punkte = 40%)

erlaubte Hilfsmittel: zweisprachiges und einsprachiges Wörterbuch, Wörterbuch der deutschen Rechtschreibung (Duden)
Grundlage ist ein lehrplangerechter Text in der Fremdsprache im Umfang von 800 bis 1000 Wörtern. Unterschiedliche Aufgabenstellungen überprüfen das Erfassen von Detail- und Komplexinformationen. Grundsätzlich ist die Aufgabe in der Sprache zu bearbeiten, in der die Aufgabenstellung erfolgt. Bei englischsprachigen Antworten dürfen nicht mehr als vier zusammenhängende Wörter dem Text entnommen werden. Antworten sind in Stichpunkten oder vollständigen Sätzen entsprechend der Aufgabenstellung möglich.
 
2. Textproduktion (ca. 60 min; 30 Punkte = 40%)

Ausgehend von der in der Fremdsprache gegebenen Aufgabenstellung ist ein Text von mindestens 200 Wörtern in der Fremdsprache zu erstellen.
 
Mögliche Arten der Aufgabenstellung sind Stellungnahme, Meinungsäußerung, Kommentar, Beschreibung, Geschäftsbrief/E-Mail, Bewerbung, Fortführung des vorgegebenen Anfangs einer Geschichte, etc.
 
Es stehen drei Aufgabenstellungen zur Wahl, davon 

  • orientiert sich die erste am Text der Aufgabe eins,
  • stellt eine zweite ein weiteres Thema in den Mittelpunkt
  • und gibt eine dritte Aufgabenstellung Raum für kreatives Schreiben.

3. Mediation (ca. 40 min; 15 Punkte = 20%)

Ein Ausgangstext von ca. 200 Wörtern ist ins Deutsche zu übertragen. Bewertet wird die vollständige und inhaltlich korrekte Wiedergabe in angemessenem Ausdruck.
 
Mündlicher Teil; 20 min Vorbereitungszeit und 25 (30) min Prüfungszeit
 
Während der Prüfung wird ausschließlich Englisch gesprochen.

  • Die mündliche Prüfung besteht aus zwei Teilen.
  • Sie wird als Gruppenprüfung von zwei oder drei Prüflingen durchgeführt.
  • Die Vorbereitungszeit gilt nur für den ersten Teil der Prüfung.
  • Im Vorbereitungsraum stehen ein einsprachiges Wörterbuch und zweisprachige Wörterbücher zur Verfügung.

 
 
Teil 1:      Problembearbeitung
 
Jeder Prüfling erhält eine Textvorlage im Umfang von 200 bis 300 Wörtern.
 
Es ist jeweils eine Aufgaben- bzw. Problemstellung gegeben, zu der die Schüler im Prüfungsgespräch eine begründete Lösung präsentieren.
 
Die Schüler erhalten unterschiedliche Texte zur gleichen Thematik und bearbeiten im Vorbereitungsraum unabhängig voneinander dieselbe Problemstellung.
 
 
Teil 2:      Interaktion  auf visueller Grundlage
 
Gegenstand dieses Prüfungsteils ist ein Gespräch zwischen den Prüflingen, dessen Thematik sich auf alle lehrplanrelevanten Inhalte beziehen kann.
 
Die Prüflinge erhalten im Prüfungsraum ein thematisch passendes Paar visueller Vorlagen von Fotos, Karikaturen, Zeichnungen, Diagramme etc. und eine konkrete Aufgabenstellung. Diese beschreibt die erwartete kommunikative Handlung.
 
Zunächst wird eine Beschreibung der jeweiligen Abbildung für den Gesprächspartner erwartet; anschießend sollen die Prüflinge über das Thema im weiteren Sinne diskutieren, Kommentare abgeben, Meinungen austauschen. Die Prüfer greifen nur bei Bedarf ein.
 
Ermittlung der Prüfungsnote:
Die schriftliche und die mündliche Prüfung werden jeweils mit einer ganzen Note bewertet. Beide Noten gehen gleichwertig in die Bildung der Prüfungsnote ein. Bei einem Ergebnis von n,5 gibt die Note der schriftlichen Prüfung den Ausschlag.
 
Ermittlung der Endnote:
Die Vornote und die Prüfungsnote sind stets ganzzahlig. Beide Noten gehen gleichwertig in die Bildung der Endnote ein. Ergibt sich eine Durchschnittsnote von n,5, so gibt in der Regel Prüfungsnote den Ausschlag.
 
Um Schüler nicht unangemessen zu benachteiligen (zu begünstigen), ist von dieser Regel eine Ausnahme zu machen, wenn bei einer Durchschnittsnote von n,5 jeweils die schlechtere (bessere) erteilt werden würde. D.h. sind Vornote und Note der mündlichen Prüfung identisch, und die Note der schriftlichen Prüfung weicht um einen Grad nach unten (oben) ab, soll bei n,5 die bessere (schlechtere) Note als Endnote erteilt werden.
 
Beispiel 1: V = 3 S = 4 M = 3                   P = 4          Endnote = 3
Beispiel 2: V = 4 S = 3 M = 4                   P = 3          Endnote = 4
 
 

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